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Sarough  307 x 203
Sarough
307 x 203
3.490 €
Täbriz  241 x 166
Täbriz
241 x 166
1.835 €
Kashmirseide Bakhtiar 625 x 63
Kashmirseide Bakhtiar
625 x 63
3.750 €
Herati  503 x 80
Herati
503 x 80
1.835 €
Ziegler Farahan 237 x 170
Ziegler Farahan
237 x 170
1.455 €
Kashan  184 x 123
Kashan
184 x 123
644 €
-10%
Kelim nature 202 x 158
Kelim nature
202 x 158
780 €
700 €
Täbriz Faraji 260 x 175
Täbriz Faraji
260 x 175
2.490 €
Sarough  183 x 125
Sarough
183 x 125
514 €
-10%
Kazak  167 x 115
Kazak
167 x 115
639 €
574 €
Kashan  178 x 128
Kashan
178 x 128
949 €
Bidjar Tekkab/Bukan 339 x 253
Bidjar Tekkab/Bukan
339 x 253
8.980 €
Afghan Khalomoham. 304 x 202
Afghan Khalomoham.
304 x 202
1.975 €
-10%
Buchara  191 x 122
Buchara
191 x 122
499 €
449 €
Hereke  166 x 110
Hereke
166 x 110
2.610 €
-10%
Kelim Anatolien 268 x 167
Kelim Anatolien
268 x 167
1.385 €
1.245 €
-10%
Kazak Shirvan 265 x 228
Kazak Shirvan
265 x 228
2.015 €
1.810 €
Buchara Jaldar 230 x 137
Buchara Jaldar
230 x 137
634 €
Ziegler Modern 283 x 195
Ziegler Modern
283 x 195
2.165 €
-10%
Kazak Adler 193 x 158
Kazak Adler
193 x 158
904 €
814 €
Bidjar Tekkab/Bukan 237 x 170
Bidjar Tekkab/Bukan
237 x 170
4.600 €
Isfahan Sig. Sarifian 160 x 110
Isfahan Sig. Sarifian
160 x 110
2.970 €
Isfahan  107 x 71
Isfahan
107 x 71
994 €
-10%
Afghan  174 x 128
Afghan
174 x 128
769 €
689 €
-10%
Hereke  184 x 125
Hereke
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3.420 €
3.080 €
Afghan Turkmen 153 x 108
Afghan Turkmen
153 x 108
944 €
-10%
Ziegler Farahan 280 x 177
Ziegler Farahan
280 x 177
1.915 €
1.725 €
Kashmirseide  280 x 180
Kashmirseide
280 x 180
4.380 €
Hereke sehr fein 92 x 64
Hereke sehr fein
92 x 64
769 €
Bidjar Herati 183 x 121
Bidjar Herati
183 x 121
709 €
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Sarough antik-wash 242 x 175
Sarough antik-wash
242 x 175
2.420 €
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Ziegler Farahan 245 x 161
Ziegler Farahan
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1.480 €
Kashmirseide Koubad 274 x 188
Kashmirseide Koubad
274 x 188
4.660 €
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Kashmirseide  253 x 206
Kashmirseide
253 x 206
4.340 €
3.910 €
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Ziegler Farahan 282 x 185
Ziegler Farahan
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2.020 €
1.515 €
Isfahan  96 x 77
Isfahan
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1.055 €
Hereke Signatur 170 x 107
Hereke Signatur
170 x 107
2.600 €
Nain 9la 293 x 199
Nain 9la
293 x 199
3.230 €
Kazak  253 x 172
Kazak
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1.865 €
Buchara  241 x 178
Buchara
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969 €
Ziegler Mamluk fein 295 x 239
Ziegler Mamluk fein
295 x 239
7.550 €
Ziegler Bachtiari 249 x 178
Ziegler Bachtiari
249 x 178
1.980 €
Kashmirseide  183 x 124
Kashmirseide
183 x 124
1.700 €
Ziegler Abrasch 209 x 151
Ziegler Abrasch
209 x 151
864 €
Ziegler Bachtiari 233 x 174
Ziegler Bachtiari
233 x 174
1.690 €
Kazak  180 x 128
Kazak
180 x 128
629 €
Kelim Kaukasus 236 x 164
Kelim Kaukasus
236 x 164
1.150 €
Bidjar  301 x 195
Bidjar
301 x 195
1.955 €
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Handgeknüpfte Orientteppiche - Stil und Eleganz für zuhause

Handgeknüpfter Orientteppich aus Persien Echte handgeknüpfte Teppiche aus dem Orient gelten als die schönsten und besten der Welt. Früher waren sie oft in klassisch eingerichteten Haushalten zu finden, seit einigen Jahren werden Sie aber besonders für ihre Originalität und Echtheit geschätzt. Mit der Rückbesinnung auf die echten Werte sind auch Orientteppiche heute wieder stark im Trend. Ob rustikal, gutbürgerlich oder modern, die Teppiche passen sich nahtlos ein und geben jedem Raum eine angeheme, wohnliche Atmosphäre. Besonders einer mondernen Einrichtung, die oft schlicht und gradlinig ausfällt, kann dadurch einen klassischen Teppich eine exotische und wertige Note gegeben werden.

Welchte Teppiche gehören zu den Orientteppichen?

Die Vielfalt orientalischer Teppiche und deren jeweiligen Merkmale sind selbst für Fachmänner oft schwer zu Überblicken. Schon mit dem Begriff "Orient" ist oft unklar, welches genaue Gebiet damit beschrieben werden soll. Diese Lücke ist durch unterschiedliche Bewertungsansätze entstanden. Während wir heute meist die muslimisch geprägten Länder des nahen und mittleren Ostens mit dem Orient gleichsetzten, wurde der Orient früher als das Morgenland bezeichnet. Damit waren alle asiatischen Länder südlich von Russland, also auch China, und die nordafrikanischen Länder mit inbegriffen hat. Auf Basis dieser älteren Gebietsdefinition beruht auch der Orientteppich und so gehören auch marokanische und chinesische Teppiche dazu.

Kurzinformation zu den wichtigsten Herkunftsländern

  • Iran: Persische Teppiche sind wohl die bekanntesten Orientteppiche. Ein Perserteppich zeichnet sich durch seine ausdrucksstarken Tier- und Blumen Illustrationen aus. Durch Ihre unglaubliche Vielfalt ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Excklusive Isfahan Teppiche, undverwüstliche Bidjar Teppiche und wollige Gabbeh Teppiche sind nur einige der vielen persischen Provenienzen in denen hochwertige Teppiche von Hand geknüpft werden.
  • Afghanistan: In Afghanistan ist der Teppich ein wichtiger Bestandteil der Kultur und des täglichen Lebens. Die Teppiche sind dünn und fein geknüpft und in rotbräunlicher Farbe gehalten. Trotz den andauernden Konflikts im Land, werden noch immer echte Afghan Teppiche geknüpft. Durch ihren ruhigen Charakter haben sie viele Freunde auf der ganzen Welt gefunden.
  • Türkei: Handgeknüptfe türkische Teppiche sind heute sehr selten geworden. Bekannt sind die kleinen und äußerst feinen Seidenbrücken aus der Stadt Hereke. Ein Herke Teppich kann bis zu 3 Millonen Knoten pro Quadratmeter aufweisen. Aufpassen sollten Sie jedoch bei einem Kauf im Urlaub. Oft werden dort Imitate zu nicht angemessenen Preisen verkauft.
  • Indien: In Indien werden heute die weltweit meisten Orientteppiche von Hand geknüpft. Der orientalisch, muslimische Einfluss kam in diversen Eroberungszügen zentralasiatischer Mächte nach Indien. Die zur damaligen Zeit gegründeten Manufakturen brachten auch die Kunst des Teppichknüpfens in das Land. Heute zeichnen sich die Teppiche durch ein außergewöhnlich weiche Wolle und ein sehr guten Preis aus.
  • China: Das Reich der Mitte zählt zur erweiterten Definition des Orients. Im Gegensatz zum heute weitläufig bekannten Ruf des Landes, stammen die chinesischen Teppiche noch aus einer Zeit, in der China für außergewöhnliche Kunstgegenstände stand. Für die handgeknüpften Orientteppiche hat sich dieser Qualitätsstandart zum Glück erhalten. Als Ursprungsland der echten Seide, sind vor allem die Seidenteppiche außergewöhnlich schön und fein.
  • Pakistan: In der pakistanischen Geschichte hat das Knüpfen von Orientteppichen eher eine untergeordnete Rolle. Heute werden hier vor allem die sehr beliebten Ziegler Teppiche geknüpft. Hier wurden sie von ihrem ursprünglichen Design ausgehend in vielen neuen Mustern geknüpft.
  • Marroko: Der Marrokanische Berberteppich ist wohl der dickste und wolligste im gesamten Orient. Die Haptik dieses Teppichs ist unglablich weich. Man sollte aber ein gesondertes Augenmerk auf die Qualität der Wolle haben, denn das günstigste Angebot ist oft nicht das Beste.
  • Usbekistan: In Usbekistan werden heute keine Orientteppiche mehr geknüpft. Einst lag das Land auf der legendären Seidenstraße auf der schon Marco Polo im 13. Jahrhundert reiste und uns die fernöstliche Kultur näher brachte. Aus der heutigen Stadt Buxoro stammen die beliebten Buchara Teppiche.
  • Nepal: In dem Land am Dach der Welt werden schlichte und wollige Nepal Teppiche geknüpft. Ihre Farben sind meist sehr ursprünglich und naturbelassen.

Was macht einen handgeknüpften Teppich aus?

Die Tradition des Teppichknüpfens von Hand hat eine sehr lange und alte Vergangenheit. Man schätzt, dass diese vor zirka 3000 Jahren in Zentralasien ihren Ursprung genommen hat und relativ schnell eine erstaunliche hohe Professionalisierung durchlief. So wurde der älteste erhaltene Teppich, der sogenannte Pasyryk Teppich, schon mit insgesamt 1.300.000 symmetrischen Doppelknoten geknüpft, was auf eine ausgeprägtes Wissen über das Teppichknüpfen verlangt. Auch heute noch werden die meisten Orientteppiche noch mit viel Hingabe und Liebe zum Detail von Hand geknüpft. Der Unterschied zu einem maschinell hergestellten Teppich ist selbst für Laien schnell ersichtlich. Maschinelle Nachknüpfungen sind härter und mit Knuststoffasern verarbeitet. Außerdem fehlt ihnen die natürliche Autorität und Originalität eines echten handgeknüpften Orientteppichs. Darüber hinaus sorgt die hochwertige Wolle eines echten handgeknüpften Teppichs dafür, die Raumakustik und das Raumklima spürbar zu verbessern. Auch diese Eigenschaft kann ein Teppich aus Kunstfasern nicht bieten.

Inhalt

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Handgeknüpfte Orientteppiche - Stil und Eleganz für zuhause

Handgeknüpfter Orientteppich aus Persien Echte handgeknüpfte Teppiche aus dem Orient gelten als die schönsten und besten der Welt. Früher waren sie oft in klassisch eingerichteten Haushalten zu finden, seit einigen Jahren werden Sie aber besonders für ihre Originalität und Echtheit geschätzt. Mit der Rückbesinnung auf die echten Werte sind auch Orientteppiche heute wieder stark im Trend. Ob rustikal, gutbürgerlich oder modern, die Teppiche passen sich nahtlos ein und geben jedem Raum eine angeheme, wohnliche Atmosphäre. Besonders einer mondernen Einrichtung, die oft schlicht und gradlinig ausfällt, kann dadurch einen klassischen Teppich eine exotische und wertige Note gegeben werden.

Welchte Teppiche gehören zu den Orientteppichen?

Die Vielfalt orientalischer Teppiche und deren jeweiligen Merkmale sind selbst für Fachmänner oft schwer zu Überblicken. Schon mit dem Begriff "Orient" ist oft unklar, welches genaue Gebiet damit beschrieben werden soll. Diese Lücke ist durch unterschiedliche Bewertungsansätze entstanden. Während wir heute meist die muslimisch geprägten Länder des nahen und mittleren Ostens mit dem Orient gleichsetzten, wurde der Orient früher als das Morgenland bezeichnet. Damit waren alle asiatischen Länder südlich von Russland, also auch China, und die nordafrikanischen Länder mit inbegriffen hat. Auf Basis dieser älteren Gebietsdefinition beruht auch der Orientteppich und so gehören auch marokanische und chinesische Teppiche dazu.

Kurzinformation zu den wichtigsten Herkunftsländern

  • Iran: Persische Teppiche sind wohl die bekanntesten Orientteppiche. Ein Perserteppich zeichnet sich durch seine ausdrucksstarken Tier- und Blumen Illustrationen aus. Durch Ihre unglaubliche Vielfalt ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Excklusive Isfahan Teppiche, undverwüstliche Bidjar Teppiche und wollige Gabbeh Teppiche sind nur einige der vielen persischen Provenienzen in denen hochwertige Teppiche von Hand geknüpft werden.
  • Afghanistan: In Afghanistan ist der Teppich ein wichtiger Bestandteil der Kultur und des täglichen Lebens. Die Teppiche sind dünn und fein geknüpft und in rotbräunlicher Farbe gehalten. Trotz den andauernden Konflikts im Land, werden noch immer echte Afghan Teppiche geknüpft. Durch ihren ruhigen Charakter haben sie viele Freunde auf der ganzen Welt gefunden.
  • Türkei: Handgeknüptfe türkische Teppiche sind heute sehr selten geworden. Bekannt sind die kleinen und äußerst feinen Seidenbrücken aus der Stadt Hereke. Ein Herke Teppich kann bis zu 3 Millonen Knoten pro Quadratmeter aufweisen. Aufpassen sollten Sie jedoch bei einem Kauf im Urlaub. Oft werden dort Imitate zu nicht angemessenen Preisen verkauft.
  • Indien: In Indien werden heute die weltweit meisten Orientteppiche von Hand geknüpft. Der orientalisch, muslimische Einfluss kam in diversen Eroberungszügen zentralasiatischer Mächte nach Indien. Die zur damaligen Zeit gegründeten Manufakturen brachten auch die Kunst des Teppichknüpfens in das Land. Heute zeichnen sich die Teppiche durch ein außergewöhnlich weiche Wolle und ein sehr guten Preis aus.
  • China: Das Reich der Mitte zählt zur erweiterten Definition des Orients. Im Gegensatz zum heute weitläufig bekannten Ruf des Landes, stammen die chinesischen Teppiche noch aus einer Zeit, in der China für außergewöhnliche Kunstgegenstände stand. Für die handgeknüpften Orientteppiche hat sich dieser Qualitätsstandart zum Glück erhalten. Als Ursprungsland der echten Seide, sind vor allem die Seidenteppiche außergewöhnlich schön und fein.
  • Pakistan: In der pakistanischen Geschichte hat das Knüpfen von Orientteppichen eher eine untergeordnete Rolle. Heute werden hier vor allem die sehr beliebten Ziegler Teppiche geknüpft. Hier wurden sie von ihrem ursprünglichen Design ausgehend in vielen neuen Mustern geknüpft.
  • Marroko: Der Marrokanische Berberteppich ist wohl der dickste und wolligste im gesamten Orient. Die Haptik dieses Teppichs ist unglablich weich. Man sollte aber ein gesondertes Augenmerk auf die Qualität der Wolle haben, denn das günstigste Angebot ist oft nicht das Beste.
  • Usbekistan: In Usbekistan werden heute keine Orientteppiche mehr geknüpft. Einst lag das Land auf der legendären Seidenstraße auf der schon Marco Polo im 13. Jahrhundert reiste und uns die fernöstliche Kultur näher brachte. Aus der heutigen Stadt Buxoro stammen die beliebten Buchara Teppiche.
  • Nepal: In dem Land am Dach der Welt werden schlichte und wollige Nepal Teppiche geknüpft. Ihre Farben sind meist sehr ursprünglich und naturbelassen.

Was macht einen handgeknüpften Teppich aus?

Die Tradition des Teppichknüpfens von Hand hat eine sehr lange und alte Vergangenheit. Man schätzt, dass diese vor zirka 3000 Jahren in Zentralasien ihren Ursprung genommen hat und relativ schnell eine erstaunliche hohe Professionalisierung durchlief. So wurde der älteste erhaltene Teppich, der sogenannte Pasyryk Teppich, schon mit insgesamt 1.300.000 symmetrischen Doppelknoten geknüpft, was auf eine ausgeprägtes Wissen über das Teppichknüpfen verlangt. Auch heute noch werden die meisten Orientteppiche noch mit viel Hingabe und Liebe zum Detail von Hand geknüpft. Der Unterschied zu einem maschinell hergestellten Teppich ist selbst für Laien schnell ersichtlich. Maschinelle Nachknüpfungen sind härter und mit Knuststoffasern verarbeitet. Außerdem fehlt ihnen die natürliche Autorität und Originalität eines echten handgeknüpften Orientteppichs. Darüber hinaus sorgt die hochwertige Wolle eines echten handgeknüpften Teppichs dafür, die Raumakustik und das Raumklima spürbar zu verbessern. Auch diese Eigenschaft kann ein Teppich aus Kunstfasern nicht bieten.

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