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Sarough 307 x 203
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Nepal 246 x 203
Nepal
246 x 203
1.070 €
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Nahawand 280 x 165
Nahawand
280 x 165
1.210 €
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Kashmirseide 474 x 83
Kashmirseide
474 x 83
3.510 €
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Kazak  152 x 109
Kazak
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435 €
390 €
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Buchara Teke 194 x 122
Buchara Teke
194 x 122
590 €
530 €
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Samarkand 159 x 103
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680 €
615 €
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Bidjar 251 x 199
Bidjar
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1.665 €
1.415 €
Patchwork Kelim 273 x 185
Patchwork Kelim
273 x 185
1.505 €
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Sarough 245 x 192
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1.845 €
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Kashmirseide 272 x 185
Kashmirseide
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Täbriz 236 x 161
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1.130 €
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Täbriz 240 x 166
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1.755 €
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Ziegler Farahan 252 x 191
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Nahawand 193 x 130
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Ghom Korkwolle 410 x 80
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2.810 €
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Kashmirseide Ghom Bat 255 x 204
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6.800 €
5.450 €
Ziegler shaal 237 x 172
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1.845 €
Ziegler Bachtiari 289 x 200
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2.510 €
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Ziegler Shaal 296 x 243
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3.720 €
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Täbriz 301 x 246
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3.350 €
Ziegler Farahan 293 x 196
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2.730 €
Gabbeh 298 x 205
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298 x 205
3.640 €
Täbriz 305 x 203
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2.800 €
Afghan 497 x 83
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Neo Faraji 240 x 168
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Afghan Moltai 225 x 181
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1.210 €
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Buchara 243 x 166
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Patchwork 189 x 117
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Hosseinabad 285 x 76
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Bidjar 250 x 196
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1.460 €
Afghan Daulatabad 290 x 195
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Kashmirseide 230 x 162
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Bidjar Herati 293 x 196
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Peking 165 x 90
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475 €
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Ziegler Farahan 121 x 83
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Buchara 170 x 94
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Buchara 192 x 124
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Samarkand 151 x 104
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Kazak Beiriqi 304 x 209
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Sarough 244 x 196
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Nain 6La 314 x 207
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Kazak Bairiqi 204 x 138
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Kashmirseide exclusiv 276 x 187
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Isfahan 200 x 200
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Handgeknüpfte Orientteppiche - Stil und Eleganz für zuhause

Handgeknüpfter Orientteppich aus Persien Echte handgeknüpfte Teppiche aus dem Orient gelten als die schönsten und besten der Welt. Früher waren sie oft in klassisch eingerichteten Haushalten zu finden, seit einigen Jahren werden Sie aber besonders für ihre Originalität und Echtheit geschätzt. Mit der Rückbesinnung auf die echten Werte sind auch Orientteppiche heute wieder stark im Trend. Ob rustikal, gutbürgerlich oder modern, die Teppiche passen sich nahtlos ein und geben jedem Raum eine angeheme, wohnliche Atmosphäre. Besonders einer mondernen Einrichtung, die oft schlicht und gradlinig ausfällt, kann dadurch einen klassischen Teppich eine exotische und wertige Note gegeben werden.

Welchte Teppiche gehören zu den Orientteppichen?

Die Vielfalt orientalischer Teppiche und deren jeweiligen Merkmale sind selbst für Fachmänner oft schwer zu Überblicken. Schon mit dem Begriff "Orient" ist oft unklar, welches genaue Gebiet damit beschrieben werden soll. Diese Lücke ist durch unterschiedliche Bewertungsansätze entstanden. Während wir heute meist die muslimisch geprägten Länder des nahen und mittleren Ostens mit dem Orient gleichsetzten, wurde der Orient früher als das Morgenland bezeichnet. Damit waren alle asiatischen Länder südlich von Russland, also auch China, und die nordafrikanischen Länder mit inbegriffen hat. Auf Basis dieser älteren Gebietsdefinition beruht auch der Orientteppich und so gehören auch marokanische und chinesische Teppiche dazu.

Kurzinformation zu den wichtigsten Herkunftsländern

  • Iran: Persische Teppiche sind wohl die bekanntesten Orientteppiche. Ein Perserteppich zeichnet sich durch seine ausdrucksstarken Tier- und Blumen Illustrationen aus. Durch Ihre unglaubliche Vielfalt ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Excklusive Isfahan Teppiche, undverwüstliche Bidjar Teppiche und wollige Gabbeh Teppiche sind nur einige der vielen persischen Provenienzen in denen hochwertige Teppiche von Hand geknüpft werden.
  • Afghanistan: In Afghanistan ist der Teppich ein wichtiger Bestandteil der Kultur und des täglichen Lebens. Die Teppiche sind dünn und fein geknüpft und in rotbräunlicher Farbe gehalten. Trotz den andauernden Konflikts im Land, werden noch immer echte Afghan Teppiche geknüpft. Durch ihren ruhigen Charakter haben sie viele Freunde auf der ganzen Welt gefunden.
  • Türkei: Handgeknüptfe türkische Teppiche sind heute sehr selten geworden. Bekannt sind die kleinen und äußerst feinen Seidenbrücken aus der Stadt Hereke. Ein Herke Teppich kann bis zu 3 Millonen Knoten pro Quadratmeter aufweisen. Aufpassen sollten Sie jedoch bei einem Kauf im Urlaub. Oft werden dort Imitate zu nicht angemessenen Preisen verkauft.
  • Indien: In Indien werden heute die weltweit meisten Orientteppiche von Hand geknüpft. Der orientalisch, muslimische Einfluss kam in diversen Eroberungszügen zentralasiatischer Mächte nach Indien. Die zur damaligen Zeit gegründeten Manufakturen brachten auch die Kunst des Teppichknüpfens in das Land. Heute zeichnen sich die Teppiche durch ein außergewöhnlich weiche Wolle und ein sehr guten Preis aus.
  • China: Das Reich der Mitte zählt zur erweiterten Definition des Orients. Im Gegensatz zum heute weitläufig bekannten Ruf des Landes, stammen die chinesischen Teppiche noch aus einer Zeit, in der China für außergewöhnliche Kunstgegenstände stand. Für die handgeknüpften Orientteppiche hat sich dieser Qualitätsstandart zum Glück erhalten. Als Ursprungsland der echten Seide, sind vor allem die Seidenteppiche außergewöhnlich schön und fein.
  • Pakistan: In der pakistanischen Geschichte hat das Knüpfen von Orientteppichen eher eine untergeordnete Rolle. Heute werden hier vor allem die sehr beliebten Ziegler Teppiche geknüpft. Hier wurden sie von ihrem ursprünglichen Design ausgehend in vielen neuen Mustern geknüpft.
  • Marroko: Der Marrokanische Berberteppich ist wohl der dickste und wolligste im gesamten Orient. Die Haptik dieses Teppichs ist unglablich weich. Man sollte aber ein gesondertes Augenmerk auf die Qualität der Wolle haben, denn das günstigste Angebot ist oft nicht das Beste.
  • Usbekistan: In Usbekistan werden heute keine Orientteppiche mehr geknüpft. Einst lag das Land auf der legendären Seidenstraße auf der schon Marco Polo im 13. Jahrhundert reiste und uns die fernöstliche Kultur näher brachte. Aus der heutigen Stadt Buxoro stammen die beliebten Buchara Teppiche.
  • Nepal: In dem Land am Dach der Welt werden schlichte und wollige Nepal Teppiche geknüpft. Ihre Farben sind meist sehr ursprünglich und naturbelassen.

Was macht einen handgeknüpften Teppich aus?

Die Tradition des Teppichknüpfens von Hand hat eine sehr lange und alte Vergangenheit. Man schätzt, dass diese vor zirka 3000 Jahren in Zentralasien ihren Ursprung genommen hat und relativ schnell eine erstaunliche hohe Professionalisierung durchlief. So wurde der älteste erhaltene Teppich, der sogenannte Pasyryk Teppich, schon mit insgesamt 1.300.000 symmetrischen Doppelknoten geknüpft, was auf eine ausgeprägtes Wissen über das Teppichknüpfen verlangt. Auch heute noch werden die meisten Orientteppiche noch mit viel Hingabe und Liebe zum Detail von Hand geknüpft. Der Unterschied zu einem maschinell hergestellten Teppich ist selbst für Laien schnell ersichtlich. Maschinelle Nachknüpfungen sind härter und mit Knuststoffasern verarbeitet. Außerdem fehlt ihnen die natürliche Autorität und Originalität eines echten handgeknüpften Orientteppichs. Darüber hinaus sorgt die hochwertige Wolle eines echten handgeknüpften Teppichs dafür, die Raumakustik und das Raumklima spürbar zu verbessern. Auch diese Eigenschaft kann ein Teppich aus Kunstfasern nicht bieten.

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Handgeknüpfte Orientteppiche - Stil und Eleganz für zuhause

Handgeknüpfter Orientteppich aus Persien Echte handgeknüpfte Teppiche aus dem Orient gelten als die schönsten und besten der Welt. Früher waren sie oft in klassisch eingerichteten Haushalten zu finden, seit einigen Jahren werden Sie aber besonders für ihre Originalität und Echtheit geschätzt. Mit der Rückbesinnung auf die echten Werte sind auch Orientteppiche heute wieder stark im Trend. Ob rustikal, gutbürgerlich oder modern, die Teppiche passen sich nahtlos ein und geben jedem Raum eine angeheme, wohnliche Atmosphäre. Besonders einer mondernen Einrichtung, die oft schlicht und gradlinig ausfällt, kann dadurch einen klassischen Teppich eine exotische und wertige Note gegeben werden.

Welchte Teppiche gehören zu den Orientteppichen?

Die Vielfalt orientalischer Teppiche und deren jeweiligen Merkmale sind selbst für Fachmänner oft schwer zu Überblicken. Schon mit dem Begriff "Orient" ist oft unklar, welches genaue Gebiet damit beschrieben werden soll. Diese Lücke ist durch unterschiedliche Bewertungsansätze entstanden. Während wir heute meist die muslimisch geprägten Länder des nahen und mittleren Ostens mit dem Orient gleichsetzten, wurde der Orient früher als das Morgenland bezeichnet. Damit waren alle asiatischen Länder südlich von Russland, also auch China, und die nordafrikanischen Länder mit inbegriffen hat. Auf Basis dieser älteren Gebietsdefinition beruht auch der Orientteppich und so gehören auch marokanische und chinesische Teppiche dazu.

Kurzinformation zu den wichtigsten Herkunftsländern

  • Iran: Persische Teppiche sind wohl die bekanntesten Orientteppiche. Ein Perserteppich zeichnet sich durch seine ausdrucksstarken Tier- und Blumen Illustrationen aus. Durch Ihre unglaubliche Vielfalt ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Excklusive Isfahan Teppiche, undverwüstliche Bidjar Teppiche und wollige Gabbeh Teppiche sind nur einige der vielen persischen Provenienzen in denen hochwertige Teppiche von Hand geknüpft werden.
  • Afghanistan: In Afghanistan ist der Teppich ein wichtiger Bestandteil der Kultur und des täglichen Lebens. Die Teppiche sind dünn und fein geknüpft und in rotbräunlicher Farbe gehalten. Trotz den andauernden Konflikts im Land, werden noch immer echte Afghan Teppiche geknüpft. Durch ihren ruhigen Charakter haben sie viele Freunde auf der ganzen Welt gefunden.
  • Türkei: Handgeknüptfe türkische Teppiche sind heute sehr selten geworden. Bekannt sind die kleinen und äußerst feinen Seidenbrücken aus der Stadt Hereke. Ein Herke Teppich kann bis zu 3 Millonen Knoten pro Quadratmeter aufweisen. Aufpassen sollten Sie jedoch bei einem Kauf im Urlaub. Oft werden dort Imitate zu nicht angemessenen Preisen verkauft.
  • Indien: In Indien werden heute die weltweit meisten Orientteppiche von Hand geknüpft. Der orientalisch, muslimische Einfluss kam in diversen Eroberungszügen zentralasiatischer Mächte nach Indien. Die zur damaligen Zeit gegründeten Manufakturen brachten auch die Kunst des Teppichknüpfens in das Land. Heute zeichnen sich die Teppiche durch ein außergewöhnlich weiche Wolle und ein sehr guten Preis aus.
  • China: Das Reich der Mitte zählt zur erweiterten Definition des Orients. Im Gegensatz zum heute weitläufig bekannten Ruf des Landes, stammen die chinesischen Teppiche noch aus einer Zeit, in der China für außergewöhnliche Kunstgegenstände stand. Für die handgeknüpften Orientteppiche hat sich dieser Qualitätsstandart zum Glück erhalten. Als Ursprungsland der echten Seide, sind vor allem die Seidenteppiche außergewöhnlich schön und fein.
  • Pakistan: In der pakistanischen Geschichte hat das Knüpfen von Orientteppichen eher eine untergeordnete Rolle. Heute werden hier vor allem die sehr beliebten Ziegler Teppiche geknüpft. Hier wurden sie von ihrem ursprünglichen Design ausgehend in vielen neuen Mustern geknüpft.
  • Marroko: Der Marrokanische Berberteppich ist wohl der dickste und wolligste im gesamten Orient. Die Haptik dieses Teppichs ist unglablich weich. Man sollte aber ein gesondertes Augenmerk auf die Qualität der Wolle haben, denn das günstigste Angebot ist oft nicht das Beste.
  • Usbekistan: In Usbekistan werden heute keine Orientteppiche mehr geknüpft. Einst lag das Land auf der legendären Seidenstraße auf der schon Marco Polo im 13. Jahrhundert reiste und uns die fernöstliche Kultur näher brachte. Aus der heutigen Stadt Buxoro stammen die beliebten Buchara Teppiche.
  • Nepal: In dem Land am Dach der Welt werden schlichte und wollige Nepal Teppiche geknüpft. Ihre Farben sind meist sehr ursprünglich und naturbelassen.

Was macht einen handgeknüpften Teppich aus?

Die Tradition des Teppichknüpfens von Hand hat eine sehr lange und alte Vergangenheit. Man schätzt, dass diese vor zirka 3000 Jahren in Zentralasien ihren Ursprung genommen hat und relativ schnell eine erstaunliche hohe Professionalisierung durchlief. So wurde der älteste erhaltene Teppich, der sogenannte Pasyryk Teppich, schon mit insgesamt 1.300.000 symmetrischen Doppelknoten geknüpft, was auf eine ausgeprägtes Wissen über das Teppichknüpfen verlangt. Auch heute noch werden die meisten Orientteppiche noch mit viel Hingabe und Liebe zum Detail von Hand geknüpft. Der Unterschied zu einem maschinell hergestellten Teppich ist selbst für Laien schnell ersichtlich. Maschinelle Nachknüpfungen sind härter und mit Knuststoffasern verarbeitet. Außerdem fehlt ihnen die natürliche Autorität und Originalität eines echten handgeknüpften Orientteppichs. Darüber hinaus sorgt die hochwertige Wolle eines echten handgeknüpften Teppichs dafür, die Raumakustik und das Raumklima spürbar zu verbessern. Auch diese Eigenschaft kann ein Teppich aus Kunstfasern nicht bieten.

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