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Ghom 248 x 148
Ghom
248 x 148
1.965,00 €
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Bachtiar Saman 208 x 150
Bachtiar Saman
208 x 150
3.100,00 €
2.790,00 €
Ziegler Farahan 258 x 183
Ziegler Farahan
258 x 183
1.685,00 €
-25%
Kashmirseide 185 x 128
Kashmirseide
185 x 128
1.975,00 €
1.480,00 €
Agra 30 x 60
Agra
30 x 60
75,00 €
Kashmirseide 191 x 127
Kashmirseide
191 x 127
2.170,00 €
Sarough 307 x 203
Sarough
307 x 203
3.490,00 €
-9%
Ghom 368 x 270
Ghom
368 x 270
10.600,00 €
9.600,00 €
Kashan alt 195 x 135
Kashan alt
195 x 135
3.760,00 €
-10%
Nahawand 193 x 130
Nahawand
193 x 130
1.345,00 €
1.210,00 €
Nain 6La 314 x 207
Nain 6La
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8.500,00 €
-10%
Moltai Turkmen 174 x 127
Moltai Turkmen
174 x 127
1.000,00 €
900,00 €
Ghom Signatur 146 x 100
Ghom Signatur
146 x 100
5.200,00 €
Kirman Shajarbaff 215 x 140
Kirman Shajarbaff
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2.150,00 €
-10%
Moltai 259 x 195
Moltai
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2.400,00 €
2.160,00 €
Isfahan 365 x 280
Isfahan
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10.300,00 €
-10%
Ghom Rosen 250 x 70
Ghom Rosen
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1.460,00 €
1.310,00 €
-10%
Loribaft 345 x 240
Loribaft
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3.450,00 €
3.100,00 €
Afshar Maslegan 186 x 139
Afshar Maslegan
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845,00 €
-25%
Isfahan Signatur 169 x 114
Isfahan Signatur
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2.520,00 €
1.890,00 €
Ziegler Modern 293 x 209
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293 x 209
1.970,00 €
-10%
Moud Birdjand 295 x 197
Moud Birdjand
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2.350,00 €
2.120,00 €
Sarough 155 x 89
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540,00 €
Kashmirseide Kashan 93 x 66
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93 x 66
455,00 €
TIPP!
Ziegler Farahan 300 x 201
Ziegler Farahan
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2.010,00 €
Kashmirseide Ghom Bat 246 x 172
Kashmirseide Ghom Bat
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3.880,00 €
Kashmirseide fein 243 x 171
Kashmirseide fein
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3.660,00 €
-25%
Kashmirseide Ghom Bat 255 x 204
Kashmirseide Ghom Bat
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6.800,00 €
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Kashmirseide 155 x 93
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860,00 €
645,00 €
Kashmirseide Fenster 193 x 125
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193 x 125
1.925,00 €
Kashmirseide 185 x 125
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1.870,00 €
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Kashmirseide 65 x 48
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65 x 48
245,00 €
221,00 €
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Buchara 94 x 60
Buchara
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168,00 €
151,00 €
Buchara 93 x 61
Buchara
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169,00 €
Kashan 236 x 173
Kashan
236 x 173
1.945,00 €
Ziegler Farahan 252 x 191
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1.720,00 €
Kashmirseide Signatur 340 x 245
Kashmirseide Signatur
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16.400,00 €
Nain 207 x 199
Nain
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2.940,00 €
Loribaft Loom 238 x 166
Loribaft Loom
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940,00 €
Ziegler 428 x 310
Ziegler
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4.970,00 €
Bidjar 72 x 55
Bidjar
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94,00 €
Täbriz 307 x 244
Täbriz
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3.120,00 €
Agra 30 x 60
Agra
30 x 60
75,00 €
Agra 30 x 60
Agra
30 x 60
75,00 €
Kashmirseide 132 x 77
Kashmirseide
132 x 77
1.755,00 €
Nepal 155 x 95
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Kashmirseide 166 x 110
Kashmirseide
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Buchara Jaldar 120 x 77
Buchara Jaldar
120 x 77
310,00 €
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Handgeknüpfte Orientteppiche - Stil und Eleganz für zuhause

Handgeknüpfter Orientteppich aus Persien Echte handgeknüpfte Teppiche aus dem Orient gelten als die schönsten und besten der Welt. Früher waren sie oft in klassisch eingerichteten Haushalten zu finden, seit einigen Jahren werden Sie aber besonders für ihre Originalität und Echtheit geschätzt. Mit der Rückbesinnung auf die echten Werte sind auch Orientteppiche heute wieder stark im Trend. Ob rustikal, gutbürgerlich oder modern, die Teppiche passen sich nahtlos ein und geben jedem Raum eine angeheme, wohnliche Atmosphäre. Besonders einer mondernen Einrichtung, die oft schlicht und gradlinig ausfällt, kann dadurch einen klassischen Teppich eine exotische und wertige Note gegeben werden.

Welchte Teppiche gehören zu den Orientteppichen?

Die Vielfalt orientalischer Teppiche und deren jeweiligen Merkmale sind selbst für Fachmänner oft schwer zu Überblicken. Schon mit dem Begriff "Orient" ist oft unklar, welches genaue Gebiet damit beschrieben werden soll. Diese Lücke ist durch unterschiedliche Bewertungsansätze entstanden. Während wir heute meist die muslimisch geprägten Länder des nahen und mittleren Ostens mit dem Orient gleichsetzten, wurde der Orient früher als das Morgenland bezeichnet. Damit waren alle asiatischen Länder südlich von Russland, also auch China, und die nordafrikanischen Länder mit inbegriffen hat. Auf Basis dieser älteren Gebietsdefinition beruht auch der Orientteppich und so gehören auch marokanische und chinesische Teppiche dazu.

Kurzinformation zu den wichtigsten Herkunftsländern

  • Iran: Persische Teppiche sind wohl die bekanntesten Orientteppiche. Ein Perserteppich zeichnet sich durch seine ausdrucksstarken Tier- und Blumen Illustrationen aus. Durch Ihre unglaubliche Vielfalt ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Excklusive Isfahan Teppiche, undverwüstliche Bidjar Teppiche und wollige Gabbeh Teppiche sind nur einige der vielen persischen Provenienzen in denen hochwertige Teppiche von Hand geknüpft werden.
  • Afghanistan: In Afghanistan ist der Teppich ein wichtiger Bestandteil der Kultur und des täglichen Lebens. Die Teppiche sind dünn und fein geknüpft und in rotbräunlicher Farbe gehalten. Trotz den andauernden Konflikts im Land, werden noch immer echte Afghan Teppiche geknüpft. Durch ihren ruhigen Charakter haben sie viele Freunde auf der ganzen Welt gefunden.
  • Türkei: Handgeknüptfe türkische Teppiche sind heute sehr selten geworden. Bekannt sind die kleinen und äußerst feinen Seidenbrücken aus der Stadt Hereke. Ein Herke Teppich kann bis zu 3 Millonen Knoten pro Quadratmeter aufweisen. Aufpassen sollten Sie jedoch bei einem Kauf im Urlaub. Oft werden dort Imitate zu nicht angemessenen Preisen verkauft.
  • Indien: In Indien werden heute die weltweit meisten Orientteppiche von Hand geknüpft. Der orientalisch, muslimische Einfluss kam in diversen Eroberungszügen zentralasiatischer Mächte nach Indien. Die zur damaligen Zeit gegründeten Manufakturen brachten auch die Kunst des Teppichknüpfens in das Land. Heute zeichnen sich die Teppiche durch ein außergewöhnlich weiche Wolle und ein sehr guten Preis aus.
  • China: Das Reich der Mitte zählt zur erweiterten Definition des Orients. Im Gegensatz zum heute weitläufig bekannten Ruf des Landes, stammen die chinesischen Teppiche noch aus einer Zeit, in der China für außergewöhnliche Kunstgegenstände stand. Für die handgeknüpften Orientteppiche hat sich dieser Qualitätsstandart zum Glück erhalten. Als Ursprungsland der echten Seide, sind vor allem die Seidenteppiche außergewöhnlich schön und fein.
  • Pakistan: In der pakistanischen Geschichte hat das Knüpfen von Orientteppichen eher eine untergeordnete Rolle. Heute werden hier vor allem die sehr beliebten Ziegler Teppiche geknüpft. Hier wurden sie von ihrem ursprünglichen Design ausgehend in vielen neuen Mustern geknüpft.
  • Marroko: Der Marrokanische Berberteppich ist wohl der dickste und wolligste im gesamten Orient. Die Haptik dieses Teppichs ist unglablich weich. Man sollte aber ein gesondertes Augenmerk auf die Qualität der Wolle haben, denn das günstigste Angebot ist oft nicht das Beste.
  • Usbekistan: In Usbekistan werden heute keine Orientteppiche mehr geknüpft. Einst lag das Land auf der legendären Seidenstraße auf der schon Marco Polo im 13. Jahrhundert reiste und uns die fernöstliche Kultur näher brachte. Aus der heutigen Stadt Buxoro stammen die beliebten Buchara Teppiche.
  • Nepal: In dem Land am Dach der Welt werden schlichte und wollige Nepal Teppiche geknüpft. Ihre Farben sind meist sehr ursprünglich und naturbelassen.

Was macht einen handgeknüpften Teppich aus?

Die Tradition des Teppichknüpfens von Hand hat eine sehr lange und alte Vergangenheit. Man schätzt, dass diese vor zirka 3000 Jahren in Zentralasien ihren Ursprung genommen hat und relativ schnell eine erstaunliche hohe Professionalisierung durchlief. So wurde der älteste erhaltene Teppich, der sogenannte Pasyryk Teppich, schon mit insgesamt 1.300.000 symmetrischen Doppelknoten geknüpft, was auf eine ausgeprägtes Wissen über das Teppichknüpfen verlangt. Auch heute noch werden die meisten Orientteppiche noch mit viel Hingabe und Liebe zum Detail von Hand geknüpft. Der Unterschied zu einem maschinell hergestellten Teppich ist selbst für Laien schnell ersichtlich. Maschinelle Nachknüpfungen sind härter und mit Knuststoffasern verarbeitet. Außerdem fehlt ihnen die natürliche Autorität und Originalität eines echten handgeknüpften Orientteppichs. Darüber hinaus sorgt die hochwertige Wolle eines echten handgeknüpften Teppichs dafür, die Raumakustik und das Raumklima spürbar zu verbessern. Auch diese Eigenschaft kann ein Teppich aus Kunstfasern nicht bieten.

Inhalt

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Handgeknüpfte Orientteppiche - Stil und Eleganz für zuhause

Handgeknüpfter Orientteppich aus Persien Echte handgeknüpfte Teppiche aus dem Orient gelten als die schönsten und besten der Welt. Früher waren sie oft in klassisch eingerichteten Haushalten zu finden, seit einigen Jahren werden Sie aber besonders für ihre Originalität und Echtheit geschätzt. Mit der Rückbesinnung auf die echten Werte sind auch Orientteppiche heute wieder stark im Trend. Ob rustikal, gutbürgerlich oder modern, die Teppiche passen sich nahtlos ein und geben jedem Raum eine angeheme, wohnliche Atmosphäre. Besonders einer mondernen Einrichtung, die oft schlicht und gradlinig ausfällt, kann dadurch einen klassischen Teppich eine exotische und wertige Note gegeben werden.

Welchte Teppiche gehören zu den Orientteppichen?

Die Vielfalt orientalischer Teppiche und deren jeweiligen Merkmale sind selbst für Fachmänner oft schwer zu Überblicken. Schon mit dem Begriff "Orient" ist oft unklar, welches genaue Gebiet damit beschrieben werden soll. Diese Lücke ist durch unterschiedliche Bewertungsansätze entstanden. Während wir heute meist die muslimisch geprägten Länder des nahen und mittleren Ostens mit dem Orient gleichsetzten, wurde der Orient früher als das Morgenland bezeichnet. Damit waren alle asiatischen Länder südlich von Russland, also auch China, und die nordafrikanischen Länder mit inbegriffen hat. Auf Basis dieser älteren Gebietsdefinition beruht auch der Orientteppich und so gehören auch marokanische und chinesische Teppiche dazu.

Kurzinformation zu den wichtigsten Herkunftsländern

  • Iran: Persische Teppiche sind wohl die bekanntesten Orientteppiche. Ein Perserteppich zeichnet sich durch seine ausdrucksstarken Tier- und Blumen Illustrationen aus. Durch Ihre unglaubliche Vielfalt ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Excklusive Isfahan Teppiche, undverwüstliche Bidjar Teppiche und wollige Gabbeh Teppiche sind nur einige der vielen persischen Provenienzen in denen hochwertige Teppiche von Hand geknüpft werden.
  • Afghanistan: In Afghanistan ist der Teppich ein wichtiger Bestandteil der Kultur und des täglichen Lebens. Die Teppiche sind dünn und fein geknüpft und in rotbräunlicher Farbe gehalten. Trotz den andauernden Konflikts im Land, werden noch immer echte Afghan Teppiche geknüpft. Durch ihren ruhigen Charakter haben sie viele Freunde auf der ganzen Welt gefunden.
  • Türkei: Handgeknüptfe türkische Teppiche sind heute sehr selten geworden. Bekannt sind die kleinen und äußerst feinen Seidenbrücken aus der Stadt Hereke. Ein Herke Teppich kann bis zu 3 Millonen Knoten pro Quadratmeter aufweisen. Aufpassen sollten Sie jedoch bei einem Kauf im Urlaub. Oft werden dort Imitate zu nicht angemessenen Preisen verkauft.
  • Indien: In Indien werden heute die weltweit meisten Orientteppiche von Hand geknüpft. Der orientalisch, muslimische Einfluss kam in diversen Eroberungszügen zentralasiatischer Mächte nach Indien. Die zur damaligen Zeit gegründeten Manufakturen brachten auch die Kunst des Teppichknüpfens in das Land. Heute zeichnen sich die Teppiche durch ein außergewöhnlich weiche Wolle und ein sehr guten Preis aus.
  • China: Das Reich der Mitte zählt zur erweiterten Definition des Orients. Im Gegensatz zum heute weitläufig bekannten Ruf des Landes, stammen die chinesischen Teppiche noch aus einer Zeit, in der China für außergewöhnliche Kunstgegenstände stand. Für die handgeknüpften Orientteppiche hat sich dieser Qualitätsstandart zum Glück erhalten. Als Ursprungsland der echten Seide, sind vor allem die Seidenteppiche außergewöhnlich schön und fein.
  • Pakistan: In der pakistanischen Geschichte hat das Knüpfen von Orientteppichen eher eine untergeordnete Rolle. Heute werden hier vor allem die sehr beliebten Ziegler Teppiche geknüpft. Hier wurden sie von ihrem ursprünglichen Design ausgehend in vielen neuen Mustern geknüpft.
  • Marroko: Der Marrokanische Berberteppich ist wohl der dickste und wolligste im gesamten Orient. Die Haptik dieses Teppichs ist unglablich weich. Man sollte aber ein gesondertes Augenmerk auf die Qualität der Wolle haben, denn das günstigste Angebot ist oft nicht das Beste.
  • Usbekistan: In Usbekistan werden heute keine Orientteppiche mehr geknüpft. Einst lag das Land auf der legendären Seidenstraße auf der schon Marco Polo im 13. Jahrhundert reiste und uns die fernöstliche Kultur näher brachte. Aus der heutigen Stadt Buxoro stammen die beliebten Buchara Teppiche.
  • Nepal: In dem Land am Dach der Welt werden schlichte und wollige Nepal Teppiche geknüpft. Ihre Farben sind meist sehr ursprünglich und naturbelassen.

Was macht einen handgeknüpften Teppich aus?

Die Tradition des Teppichknüpfens von Hand hat eine sehr lange und alte Vergangenheit. Man schätzt, dass diese vor zirka 3000 Jahren in Zentralasien ihren Ursprung genommen hat und relativ schnell eine erstaunliche hohe Professionalisierung durchlief. So wurde der älteste erhaltene Teppich, der sogenannte Pasyryk Teppich, schon mit insgesamt 1.300.000 symmetrischen Doppelknoten geknüpft, was auf eine ausgeprägtes Wissen über das Teppichknüpfen verlangt. Auch heute noch werden die meisten Orientteppiche noch mit viel Hingabe und Liebe zum Detail von Hand geknüpft. Der Unterschied zu einem maschinell hergestellten Teppich ist selbst für Laien schnell ersichtlich. Maschinelle Nachknüpfungen sind härter und mit Knuststoffasern verarbeitet. Außerdem fehlt ihnen die natürliche Autorität und Originalität eines echten handgeknüpften Orientteppichs. Darüber hinaus sorgt die hochwertige Wolle eines echten handgeknüpften Teppichs dafür, die Raumakustik und das Raumklima spürbar zu verbessern. Auch diese Eigenschaft kann ein Teppich aus Kunstfasern nicht bieten.

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